Werde zum Frauenmagnet: Insider-Tipps eines Dating-Coaches
- Lola Sparks

- vor 7 Stunden
- 6 Min. Lesezeit
Flirten ist dein Zugang zu einer Frau – und zwar fernab der Friendzone. Wenn du ein Frauenmagnet werden willst, geht es nicht darum, coole Sprüche auswendig zu lernen, sondern darum, wie du dich mit Frauen fühlst. In meinem Buch „Die Kunst des Flirtens“ beschreibe ich in Kapitel 7 genau diesen Weg: Vom unsicheren „Ich-sag-lieber-nichts“ zum Mann, der Frauen anzieht.
In diesem Artikel bekommst du die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Kapitel – plus ein konkretes Freebie, mit dem du direkt in die Umsetzung gehen kannst.
Was bedeutet es, Frauenmagnet zu werden?
„Frauenmagnet werden“ heißt nicht: Alle Frauen stehen sofort auf dich, nur weil du den Raum betrittst.
Es heißt:
du fühlst dich mit Frauen wohl
du traust dich, deine Gedanken auszusprechen
du flirtest, ohne Angst, gleich „zu weit zu gehen“
du machst aktiv etwas, statt nur im Hintergrund zu warten
Der Kernunterschied: Du sagst Dinge nicht, damit sie dich mag – du sagst sie, weil du sie so meinst. Die Frau ist nicht dein Richter, sondern Mitspielerin in deinem Leben.
Genau da hakt es bei vielen Männern – und da kommen deine inneren Glaubenssätze ins Spiel.
Warum deine Glaubenssätze verhindern, dass du ein Frauenmagnet bist
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Das gehört sich nicht, sowas zu einer Frau zu sagen.“
„Sie könnte denken, ich will nur mit ihr ins Bett.“
„Sie glaubt dann, ich bin gar nicht an ihr als Person interessiert.“
„Was, wenn jemand mithört und schlecht über mich denkt?“
Spannend: In der Praxis zeigt sich, dass viele Männer nie erlebt haben, dass eine Frau laut sagt: „Boah, was bist du für ein übergriffiger Typ!“
Stattdessen passiert meist etwas anderes: Du sagst gar nichts, bleibst im Hintergrund, flirtest nicht – und bestätigst damit deinen eigenen Glaubenssatz: „Mit mir flirten Frauen nicht gern.“
Das heißt: Dein Problem ist häufig nicht die Realität, sondern lediglich das Horrorszenario in deinem Kopf.
Übung 1: Negative Glaubenssätze erkennen und umdrehen
Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe alle Sätze auf, die dich beim Flirten bremsen. Zum Beispiel:
„Frauen flirten nicht gerne mit mir.“
„Sowas darf ich nicht sagen, sonst denkt sie, ich will nur Sex.“
„Sie ist viel zu gut für mich, die kriege ich nie.“
Das ist dein persönlicher „Teufelszettel“.
Jetzt kommt dein „Engel“ ins Spiel. Stell dir vor, auf deiner einen Schulter sitzt ein Teufel, auf der anderen ein Engel:
Teufel: „Sowas darfst du nicht zu einer Frau sagen. Die denkt sonst, du willst nur mit ihr ins Bett.“
Engel: „Warum sollte das ein Geheimnis sein, dass du sie attraktiv findest? Sie kann deine Gedanken nicht lesen. Wenn du nichts sagst, kann zwischen euch auch nichts entstehen.“
Oder:
Teufel: „Sie ist zu gut für dich.“
Engel: „Du kennst sie doch noch gar nicht. Du bist ein toller Mann – jede Frau kann sich glücklich schätzen, dich kennenzulernen. Du musst am Anfang nicht wissen, wie es ausgeht. Genieß erstmal den Flirt.“
Wichtig ist nicht, dass du es „fühlst“, während du das aufschreibst.Wichtig ist: Du gibst deinem Gehirn eine neue Spur, auf der es denken darf.
Übung 2: Deinen inneren Kritiker lächerlich machen
Der innere Kritiker ist wie ein mies gelaunter Kommentator im Kopf:
„Kannst du das wirklich?“
„Andere können das viel besser.“
„Du hast es so oft nicht geschafft – warum jetzt?“
Diese Stimme wird nie komplett verschwinden – aber du kannst lernen, sie nicht mehr ernst zu nehmen.
Eine einfache, starke Übung:
Nimm ein Blatt Papier.
Male deinen inneren Kritiker.
Mach ihn so hässlich und lächerlich, wie du nur kannst:
giftgrün
voller Pickel
schiefes Grinsen
pinke Schleife auf dem Kopf
alberne Klamotten
Je alberner er aussieht, desto einfacher ist es, ihn innerlich nicht wie eine Autorität, sondern wie eine Karikatur zu behandeln.
Immer wenn er demnächst loslegt („Das kannst du nicht“, „Lass das, die lacht dich aus“), denkst du an diese Figur und sagst innerlich:
„Danke für deine Meinung – aber heute entscheide ich.“
Übung 3: 15 liebenswerte Eigenschaften – dein innerer Beziehungs-Wert
Im Buch erzähle ich von Jack, einem Kunden, der mit 35 weder Beziehung noch Freundschaften hatte. Er war intelligent, freundlich, zuverlässig – aber er sah sich selbst als langweilig und nicht liebenswert.
Seine Aufgabe: Er sollte 15 Eigenschaften aufschreiben, die ihn liebenswert, interessant, toll, spannend oder einzigartig machen.
Mach das jetzt auch für dich:
Was können andere Menschen an dir schätzen?
In welchen Situationen wurdest du gelobt?
Wann hast du etwas geschafft, worauf du stolz warst?
Beispiele, die viele Männer entdecken:
„Ich bleibe ruhig, wenn es stressig wird.“
„Ich bin strukturiert und verlässlich.“
„Ich habe einen trockenen Humor.“
„Ich kann gut zuhören.“
„Ich bin zielstrebig und ziehe Dinge durch.“
Wenn dir nichts einfällt: Geh gedanklich durch Situationen, in denen du:
glücklich warst
etwas erreicht hast
oder jemand dir positives Feedback gegeben hat (z.B. auf der Arbeit)
Diese Liste ist kein „Nice to have“, sondern dein persönliches Fundament, um Frauenmagnet zu werden. Du kannst nach außen nichts Selbstsicheres ausstrahlen, wenn du innerlich überzeugt bist, du hättest nichts zu bieten.
Wie innere Arbeit nach außen wirkt
Jack hat nicht damit angefangen, Frauen in der Stadt anzusprechen oder massenhaft Matches zu sammeln. Seine ersten Schritte waren innen:
Er hat seine Glaubenssätze aufgeschrieben und umgedreht.
Er hat seine 15 positiven Eigenschaften gesammelt.
Er hat abends notiert, wo er heute gut performt hat – z.B. auf der Arbeit ruhig geblieben, eine Aufgabe souverän gelöst, jemandem geholfen.
Dann veränderten sich die äußeren Dinge fast automatisch:
Er achtete auf seine Kleidung: besser sitzende Hosen, Hemden, passende Schuhe.
Er begann, sich vor dem Spiegel anzulächeln und zu sagen:
„Du bist ein toller Mann.“
Er hielt Frauen bewusst den Blick, statt wegzusehen.
Lächelte eine Frau zurück, blieb er entspannt, statt panisch zu werden.
Auf einer Firmenfeier sprach ihn eine neue Kollegin an:
„Dir macht deine Arbeit richtig Spaß, oder? Du bist hier einer der wenigen, der immer gute Laune hat.“
Er grinste und sagte:
„Vielleicht tue ich ja nur so.“ Und zwinkerte.
Es entstand ein lockeres Gespräch, später tauschten sie Nummern. Nicht, weil er plötzlich ein komplett anderer Typ geworden ist – sondern weil er angefangen hat, sich selbst ernst zu nehmen.
Der Weg zum Frauenmagnet: Von innen nach außen
Veränderung passiert durch:
Innere Klarheit: Du weißt, was an dir liebenswert ist – auch wenn sich das am Anfang noch ungewohnt anfühlt.
Anderen Umgang mit deiner Angst: Du nimmst deinen inneren Kritiker wahr, aber du folgst ihm nicht mehr blind.
Präsenz im Alltag: Du schaust Menschen an, du bist ansprechbar, du gehst in kleine Gespräche.
Mini-Schritte statt Perfektion: Ein kurzer Augenkontakt, ein Lächeln, ein lockerer Kommentar – mehr muss es am Anfang gar nicht sein.
Genau das hat Jack gemacht. Er hat nicht „eine Rolle gespielt“, er hat den alten, kleinen Jack losgelassen und ist in ein größeres Selbstbild hineingewachsen.
Kostenlose Checkliste: 10 Flirt-Strategien für deinen Alltag
Wenn du das hier liest, willst du mehr als nur Theorie, richtig? Du willst in die Praxis kommen.
Damit dir das leichter fällt, kannst du dir meine kostenlose Checkliste „10 Flirt-Strategien“ herunterladen. Sie passt perfekt zu dem, was du in diesem Artikel gelernt hast:
10 konkrete Flirtideen, die du im Alltag testen kannst
kleine Aufgaben, mit denen du deine Komfortzone Schritt für Schritt erweiterst
Erinnerungen, wie du mit deinen Gedanken und deinem inneren Kritiker umgehst, wenn die Angst hochkommt
strukturierter Platz für deine Erfahrungen, damit du deine Fortschritte siehst
👉 Hier kannst du die Checkliste gratis herunterladen und direkt loslegen:
Frauenmagnet werden ist ein Prozess
Wenn du dir nur eine Sache aus diesem Artikel merkst, dann diese:
Du wirst nicht zum Frauenmagnet, damit du dich magst. Du wirst zum Frauenmagnet, weil du anfängst, dich zu mögen.
Deine Glaubenssätze sind veränderbar.
Dein innerer Kritiker ist nicht die Wahrheit, nur eine laute Stimme.
Deine positiven Eigenschaften sind real – auch wenn du sie lange übersehen hast.
Mit jedem kleinen Schritt – einem ehrlichen Kompliment, einem Blickkontakt, einem neuen Gedanken über dich – bewegst du dich weiter weg vom alten Ich und näher zu dem Mann, den du eigentlich schon längst in dir trägst.
Und genau damit fängst du heute an.
Buch, Ratgeber & Co.: Warum Theorie dir helfen wird
Mein Buch „Die Kunst des Flirtens“ ist nicht nur ein emotionaler Erfahrungsbericht, sondern ein sehr klarer Ratgeber, der dir in Literatur-Form zeigt, wie Veränderung praktisch aussieht.
Er führt dich durch eine klare Methode, statt dich mit leeren Sprüchen abzuspeisen.
Im Buch findest du eine Beschreibung jeder Übung, den Inhalt der einzelnen Kapitel und viele Beispiele aus meinem Coaching-Alltag.
Du kannst es wie einen persönlichen Coach sehen, der dir in jedem Detail zeigt, wie du vom Kopf ins Tun kommst.
Weitere Infos zu meinem Bestseller Buch sowie zum passenden Videokurs findest du hier: "Die Kunst des Flirtens"
Dein nächster sinnvoller Schritt
Vielleicht hast du beim Lesen schon die eine oder andere Frage im Kopf oder merkst, wie sehr dich manche Sätze berühren – das ist gut. Das heißt, dass du anfängst, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen.
Die wichtigste Erkenntnis ist immer dieselbe: Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nur anfangen, in Bewegung zu kommen und dir das Leben aufzubauen, das du dir wünschst – mit Flirts, Dates und im besten Fall mit deiner Traumfrau.
Wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, nutze die Tools, die es bereits gibt – meine Bücher, Kurse, aber vor allem die tägliche Übung im echten Leben.
👉 Und als erster praktischer Schritt bleibt meine Empfehlung:
Hol dir die kostenlose Checkliste „10 Flirt-Strategien“ und setz heute noch eine kleine Sache daraus um. Auf diese Weise bringst du die Theorie aus diesem Artikel direkt in deinen Alltag:
Jeder kleine Schritt bringt dich näher an dein Ziel: Der Mann zu werden, der du sein willst – und zu der Frau, mit der du deine Geschichte von der großen Liebe schreiben wirst.
Ich glaub an Dich!
Deine Lola
